Wildnis in der Stadt?!

Geht das überhaupt?

Klingt wie ein Gegensatz, ist aber keiner: Wildnis ist fast überall möglich. Zieht sich der Mensch zurück, übernimmt die Natur das Steuer – und das selbst mitten in einer Großstadt. Was entsteht, sind ungewöhnliche Bilder der Stadtlandschaft.

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Mut zur Wildnis

Drei Städte zeigen ihre wilde Seite

Die Einwohnerzahlen in Frankfurt am Main steigen rasant, in ­Dessau-­Roßlau sinken sie – Hannover liegt in der Einwohnerent-wicklung etwa dazwischen. Drei sehr unterschiedliche Städte lassen von 2016 bis 2021 im Projekt "Städte wagen Wildnis" ausgewählte urbane Flächen „verwildern“.

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Wenn sich Natur wieder wild entwickeln darf, entsteht dabei viel Unerwartetes. Unsere Flächen werden ökologisch & sozialwissenschaftlich untersucht, um so herauszufinden, wie sich die Wildnis entwickelt und was das mit uns Menschen macht.

Wilde Forschung

Was passiert in der neuen Wildnis?


WILDER BLOG

Ökosystemdienstleistungen: Was die Wildnis in der Stadt für uns tun kann

03. August 2017, Frieder Leuthold - Frankfurt

© Chris Lange-Kabitz

Etwa 80 Prozent der Menschen leben in Städten. Raus in die Natur zu gehen ist für viele zu weit, zu teuer, zu schwierig. Naturnahe Grünoasen, schadstoffarme Gewässer und Böden und Vielfalt der Tiere und Pflanzen sind aber eine Lebensqualität, auf die viele auch in der Stadt  nicht verzichten wollen. Speziell Brachflächen und verwilderte grüne Ecken gibt es in Städten immer weniger, dabei sind sie so immens wichtig für Groß und Klein. Ein Plädoyer für mehr Stadtnatur:

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AKTUELLES IN DER WILDNIS

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